SPD vor Ort

Rainer Stickelberger vor Ort

Ortstermin am Bahnhof mit Stickelberger

EFRINGEN-KIRCHEN (BZ). Der anhaltende Güterverkehr auf der Rheintalstrecke und die Problematik abgestellter Güterzüge am Bahnhof Efringen-Kirchen sind Themen eines Vor-Ort-Termins, zu dem der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger am Freitag, 21. April, nach Efringen-Kirchen kommt. Der SPD-Ortsverein lädt alle Interessierten sowie betroffene Anwohner dazu ein. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr.

Es geht bei dem Termin darum, schreibt der SPD-Ortsvorsitzende Armin Schweizer in seiner Einladung, "den Landtagsabgeordneten über die katastrophale Lärmentwicklung sowie über die Gefahren, denen die Anwohner durch vor ihrer Haustür abgestellte Güterzüge mit Chemikalien ausgesetzt sind, zu informieren." Wie bereits berichtet, hat sich Rainer Stickelberger in dieser Angelegenheit bereits an den DB-Konzernbeauftragten für Baden-Württemberg, Sven Hantel, gewandt (BZ vom 24. März 2017). Bürger hatten wegen der Missstände Stickelberger um Unterstützung gebeten.

Bürgerinnen und Bürger hätten ein Recht auf Schutz vor gesundheitsschädlichem und belastendem Lärm, schrieb Stickelberger an Hantel und forderte ihn auf, sich dafür einzusetzen, dass schon jetzt und nicht erst 2019 oder gar 2025 so viele Güterzüge wie möglich und vor allem nachts durch den Katzenbergtunnel geleitet werden. Am Bahnhof Efringen-Kirchen seien "Lärmschutzmaßnahmen und Rücksicht auf die Gesundheit der betroffenen Bürgerinnen in höchstem Maße erforderlich."Stickelberger mahnt bei der Bahn auch an, dass Bürger Antworten auf ihre Beschwerden bekommen.    

 

Ortstermin am Bahnhof mit Stickelberger (veröffentlicht am Di, 11. April 2017 auf badische-zeitung.de)

Rainer Stickelberger vor Ort

Bei einem Vor-Ort-Termin am Bahnhof in Efringen-Kirchen haben sich der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger und Armin Schweizer, Vorsitzender des SPD-Ortsverbands, am Freitag die Sorgen der Anwohner angehört.    

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Bürger beklagen Lärm und Gefahr (veröffentlicht am So, 23. April 2017 11:29 Uhr auf badische-zeitung.de)

SPD solidarisch mit Anwohnern

SPD: Bahn bietet keine Lösungen und  spielt auf Zeit

Das Antwortschreiben des baden-württembergischen Konzernbevollmächtigten Sven Hantel an Rainer Stickelberger, das er im Auftrag seines Bahnchefs verfassen sollte, löst nicht nur Kopfschütteln und Unverständnis beim SPD-Ortsverein Efringen-Kirchen aus, sondern auch weitere Überlegungen, wie der Ortsverein den Bahnanwohnern in Efringen-Kirchen Hilfe und Unterstützung bieten kann.

Dass sich die Bahn der akuten Problematik durch die unmittelbar vor den Haustüren der Anwohner abgestellten Gefahrgutwaggons sowie die nächtlichen und feiertäglichen Lärmbelästigungen nicht annimmt, zeigt nicht nur die Arroganz dieses Großkonzerns, sondern lässt auch erkennen,  dass sie keine Lösung  hat. „Dass die Bahn die Sorgen der Bürger nicht ernst nimmt, ist mehr wie ärgerlich“, betont der Vorsitzende Armin Schweizer. Stattdessen setzt sie auf den Faktor Zeit und verschiebt eine Informationsveranstaltung in den Herbst, die der Konzernbevollmächtigte im März noch als „baldmöglichst“ ankündigte. Dass sich in der Angelegenheit insgesamt überhaupt nichts bewegt  sei umso ärgerlicher, als dass wir die Bahn für eine umweltverträgliche Mobilität, den sichereren Transport von Gefahrgütern wollen und brauchen und es daher unabdingbar ist,  dass die Bahn bei den Bürgerinnen und Bürgern für Transparenz und Akzeptanz sorgt und ihr somit  jede Optimierung für die Bürger wichtig ist. 

Der SPD-Ortsverein wird an der Seite der betroffenen und geplagten Bürger für eine zeitnahe Lösung einstehen“, führt Schweizer weiter aus. Die Bahn verspielt damit nicht nur Vertrauen, sie überlässt die Bürger mit ihren Sorgen und Nöten sich selbst. 

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