
Auf der gestrigen gemeinsamen Sitzung mit den Grünen hat die SPD Efringen-Kirchen der Kandidatin der Grünen, Heike Hauk, ihre Unterstützung im Bürgermeisterwahlkampf zugesagt.

Auf der gestrigen gemeinsamen Sitzung mit den Grünen hat die SPD Efringen-Kirchen der Kandidatin der Grünen, Heike Hauk, ihre Unterstützung im Bürgermeisterwahlkampf zugesagt.
Nach der Suche und Prüfung eigener Kandidaten und Kandidatinnen haben sich der SPD-Ortsverein und die SPD-Fraktion entschieden, Heike Hauk zu unterstützen und dies ihren Mitgliedern auf einer Mitgliederversammlung zu empfehlen.
Zu der Versammlung werde man Heike Hauk einladen, um den eigenen Mitgliedern die Chance zu geben, sich selbst ein Bild von der Kandidatin, ihrem persönlichen Profil und ihren kommunalpolitischen Vorstellungen zu machen. Und im Vorstand werde man darüber beraten, in welcher Form die Kandidatin unterstützt werden kann.
Im SPD-Ortsverein war man sich einig, dass Heike Hauk eine echte Alternative zum jetzigen Amtsinhaber Wolfgang Fürstenberger ist, der sich durch sein politisch unkorrektes Verhalten selbst ins Abseits gestellt hat. „Menschlich sei sein Verhalten entschuldbar, politisch aber nicht“, befand Armin Schweizer, Vorsitzender des Ortsvereins. Sicherlich habe Fürstenberger auf der einen Seite die Gemeinde weiter entwickelt – „wofür er auch gut bezahlt wird“, merkt die Fraktionsvorsitzende Traudel Töppler an. Auf der anderen Seite habe er aber zu wenig die Aufmerksamkeit den Belangen der Bürger geschenkt, deren Hauptanliegen es ist, mit in die Diskussions- und Entscheidungsprozesse mit eingebunden zu werden. Gerade hierin braucht die Gemeinde einen Politikwechsel und einen Neubeginn. Die SPD sieht in Heike Hauk eine hervorragende Kandidatin, die seit Jahren Transparenz und Bürgerbeteiligung fordert und sich für die Interessen der Bürger vor Ort und im Gemeinderat einsetzt. Dass die Kandidatin gute Erfolgschancen hat, darin sind sich die Genossen einig. Das hervorragende Ergebnis der Kreistagswahl im Mai, bei der Hauk deutlich vor Fürstenberger lag, ist hierfür ein Beleg.