Kandidierende der SPD informieren sich beim größten Arbeitgeber der Gemeinde

Veröffentlicht am 20.05.2019 in Pressemitteilungen

v.l.n.r. Elke Weiß, Karl-Friedrich Hess, Helmut Wiedemann, Martina Braun, Ilona Wiedemann

Gemeinderatskandidierende der SPD, darunter auch die Gemeinderäte Elke Weiß und Karl-Friedrich Hess sind bei einem jüngsten Firmenbesuch von Firmeninhaber Harald Rathberger durch die Hightech-Hallen seiner Blechnerei im Gewerbegebiet geführt worden.

Dass die Fa. Rathberger nach nunmehr einunddreißig Jahren ihres Bestehens nicht nur zum größten Arbeitgeber der Gemeinde heranwuchs, sondern auch zum Marktführer in der Region für Metalldächer und Metallfassaden wurde, ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Doch in den Hallen beeindruckend sichtbar.

In drei Schichten laufen modernste, teils riesige Computer gesteuerte Laser- Stanz- und Kantmaschinen von früh bis Mitternacht. Einige der Maschinen holen sich ihr zu verarbeitendes Material automatisch aus den von einem Elektrostapler befüllten Blechlagern.

Trotz effektivster technischer Rationalisierung beschäftigt Rathberger einhundert Mitarbeiter*innen, darunter sieben Frauen und zehn Auszubildende, die meisten von ihnen aus der Umgebung sowie der eigenen Gemeinde.

Rathberger erläuterte in rund anderthalb Stunden, nicht nur wie seine „Automaten“ funktionieren, sondern auch wie seine  Firma Jahr für Jahr expandieren konnte. Was einerseits durch das nach und nach erwirtschafte Kapital möglich wurde, das er immer wieder in die Zukunft seiner Firma investierte, zum anderen an der glücklichen Begebenheit, dass die Fläche zur Erweiterung dafür überhaupt bereitgestellt werden konnte. Sonst wäre die Blechnerei wohl an einem anderen Ort ansässig geworden. Bei einer Frage des Ortsvereinsvorsitzenden Armin Schweizer nach der Verwendung eines Blechteils, das gerade von einer Lasermaschine gestanzt wurde, musste aber Rathberger passen. „Bei zehntausend Aufträgen in der Woche“ so Rathberger, „wäre es einfach nicht möglich, von allen Teilen deren Verwendung kennen zu können.“

Bei solch einem Auftragsvolumen ist Rathberger auch zum größten Gewerbesteuerzahler avanciert, zur Freude der Kommunalpolitiker*innen.

 

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