SPD Efringen-Kirchen

Wo endet ein Dienst in Freundschaft?

Efringen-Kirchen/Lörrach (cl). Die Summe sei naturgemäß nur schwer zu beziffern, sagt Oberstaatsanwalt Otto Bürgelin, aber insgesamt gehe es bei den drei Vorfällen, die zum Strafbefehl mit einer Bewährungsstrafe für Bürgermeister Wolfgang Fürstenberger führten, um rund 2000 Euro. Alleine um die 1000 Euro umfasse der Fall von Vorteilsnahme, den Fürstenberger ebenso wie einen der beiden Untreue-Fälle vehement bestreitet.

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veröffentlicht in der Oberbadischen am 3. Juni 2014

Was kommt auf Fürstenberger zu?

Landratsamt prüft Einleitung eines Disziplinarverfahrens.

Kommentare zum Strafbefehl

Efringen-Kirchen (cl). Stellungnahmen aus den Gemeinderatsfraktionen zum Strafbefehl gegen Bürgermeister Wolfgang Fürstenberger:

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veröffentlicht in der Online-Ausgabe der Oberbadischen am 30.05.2014

Staatsanwalt beantragt Bewährungsstrafe für Fürstenberger

EFRINGEN-KIRCHEN. Die Staatsanwaltschaft Lörrach hat beim Amtsgericht für Bürgermeister Fürstenberger einen Strafbefehl mit einer Bewährungsstrafe beantragt. Staatsanwalt Otto Bürgelin sieht zwei Vergehen der Untreue und einen Fall von Vorteilsannahme als erwiesen an. Damit hat die Staatsanwaltschaft die seit rund anderthalb Jahren dauernden Ermittlungen abgeschlossen. Wolfgang Fürstenberger räumt einen der Vorwürfe ein, wehrt sich aber gegen die anderen.

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http://www.badische-zeitung.de/efringen-kirchen/staatsanwalt-beantragt-bewaehrungsstrafe-fuer-fuerstenberger

veröffentlicht in der Badischen Zeitung am 31. Mai 2014

CDU vor der SPD, FDP unter 5 Prozent

Prozentual betrachtet sind die CDU und die Grünen Gewinner der Kreistagswahl im Markgräflerland; die CDU verbessert sich im Vergleich zu 2009 sogar um 5,3 Prozent und muss gleichwohl ein Direktmandat abgeben, und zwar an die Grünen; dieses holt sich deren Fraktionsvorsitzende im Kreistag Heike Hauk, deren Liste auch vier Prozent gewinnt. Der Bürgermeister von Efringen-Kirchen Wolfgang Fürstenberger (CDU) hat trotz des drittbesten Stimmenergebnisses in dem Wahlkreis dagegen nur noch die Chance, mit einem Ausgleichssitz der CDU in den Kreistag zurückzukehren. Deutliche Verluste verzeichnen hier die SPD mit einem Minus 4,6 Prozent und die Freien Wähler, die vier Prozent unter ihrem Ergebnis von 2009 bleiben; beiden ist es nicht gelungen, den Rückzug von Marion Caspers-Merk (SPD) beziehungsweise Walter Silbereisen zu kompensieren.

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veröffentlicht in der Badischen Zeitung am 27. Mai 2014